Tausendblumenteppich
Im Auftrag und in Kooperation mit dem Landesmuseum Zürich entstand dieses Ausstellungskonzept rund um die Burgunderkriege, Philip der Gute und dessen ikonisches Markenzeichen: seine Tapisserie-Sammlung.
Die Ausstellung lädt zu einer immersiven Reise ein: durch begehbare Blumenvorhänge, die gescannt werden können, zu einem überdimensionalen Webrahmen, an dem Besucher:innen das Handwerk der Teppichwirkerei selbst ausprobieren. Eine riesige Fadenspule macht sichtbar, wie viel Garn in einem einzigen Teppich verarbeitet ist.
Im Herzen der Ausstellung – von beiden Eingängen aus erreichbar – befindet sich das zentrale Exponat: der eindrucksvolle 1000-Blumenteppich, der einst Philipp dem Guten gehörte.
Die Ausstellung vermittelt nicht nur die historischen Ereignisse rund um die Burgunderkriege, sondern schafft ein sinnliches Erlebnis, das Besucher:innen das Gefühl gibt, wortwörtlich in die Fasern, Farben und Blumenmotive des Teppichs einzutauchen.
Das Konzept entstand in Zusammenarbeit mit Luisa Brioschi.
Entstanden 2025
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